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Matthias Habich als Georg

Als Matthias Habich seinen ersten Film drehte, den Sechsteiler „Die merkwürdige Lebensgeschichte des Friedrich Freiherrn von der Trenck“ von Fritz Umgelter, war er auf einen Schlag ein Star. Mittlerweile hat der 72-jährige Schauspieler, der in Danzig geboren wurde und in Hamburg, Paris und den USA studierte, in mehr als 70 Filmen mitgewirkt. Darunter so namhafte wie „Der Untergang“ von Oliver Hirschbiegel, „Der Vorleser“ an der Seite von Kate Winslet, „Nirgendwo in Afrika“ von Caroline Link oder das deutsch-österreichische Drama „Ein halbes Leben“. Für seine Rolle als Fremder im Kinofilm „Das Urteil“ wurde Habich mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Den Goldenen Löwen erhielt er 1997 in der Kategorie Bester Fernsehfilm-Schauspieler für die Tatort-Folge „Der kalte Tod“.

veröffentlicht am 31.08.2012 um 13:43 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 22:21 Uhr

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Als Georg Bischoff steht Matthias Habich in „Die Toten von Hameln“ vor der Kamera. Er spielt den Vater der Chorleiterin Johanna – und den ehemaligen Hamelner Bürgermeister. Johanna wird, als sie ihn besucht, von einer Vision heimgesucht: Sie sieht sich als Kind in ihrem Elternhaus einem Toten gegenüber.

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