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Mal lustig, mal kitschig, mal traurig: Der Film "Marley & ich"

Von Michael Ranze

 

Die Geschichte ist nicht erfunden, sondern real: Den Labrador-Retriever Marley gab es wirklich. Er gehörte John und Jennifer Grogan und war 2005 Held eines Bestsellers. Die Drehbuchautoren Scott Frank und Don Roos machten daraus ein Lustspiel, das im turbulent-slapstickhaften Stil von „Beethoven“ oder „Turner & Hooch“ beginnt, um sich mehr und mehr auf Marleys Besitzer und ihre Probleme zu konzentrieren.

veröffentlicht am 11.03.2009 um 17:25 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 10:21 Uhr

Marley & ich
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John und Jennifer Grogan, im Film von Owen Wilson und Jennifer Aniston verkörpert, arbeiten als Journalisten, vor kurzem haben sie in Miami einen Neuanfang gewagt. Neues Haus, neuer Job, neuer Hund – da bleiben die Probleme nicht aus. Es geht um so gewichtige Themen wie Selbstverwirklichung, Zufriedenheit, Karriere und erfülltes Privatleben. Regisseur David Frankel, bekannt durch „Der Teufel trägt Prada“, beschreibt sensibel und aufmerksam die Probleme in der Mittelstandsehe. Dabei fungiert Marley immer wieder als Kitt, der das Paar versöhnt und in schwierigen Situationen begleitet. Und „Marley & Ich“ changiert  ein wenig unentschlossen zwischen Komödie, Drama und Familienunterhaltung.

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