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Dewezet-Serie (3): Videokünstler Sebastian Neubauer erzählt aus seinem Atelier

Kurzfilmdreh in leerstehenden Wohnungen

Im November begann für den aus Hameln stammenden Sebastian Neubauer (28) das Stipendium des Kunstvereins Hannover, durch das ihm Atelier mit Wohnraum gestellt wird. Aber was macht so ein Stipendiat eigentlich? In unserer Dewezet-Serie berichtet der Film- und Videokünstler von seinen Plänen und Projekten.

veröffentlicht am 10.06.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 02:21 Uhr

Sebastian Neubauer hat in Braunschweig freie Kunst mit Schwerpun
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„Unser Kurzfilmdreh ist gestartet, und nach einer gefühlten Papierbergkette in Höhe des Himalajas an Anträgen und Verträgen ist es wohl in Ordnung, sich zumindest kurzfristig abzulenken und einen Textschnipsel für die Zeitung zu schreiben. Sehr verblüffend war es in der Drehvorbereitung zu merken, dass ungeahnt viel problemlos vonstattengeht. Trödelmärkte leihen uns Möbel und andere Requisiten, eine Wohngenossenschaft lässt uns nicht nur in einem ihrer Hinterhöfe filmen, sondern überlässt uns temporär zwei Wohnungen und schenkt uns somit einen Drehort, ein Dach und Strom. Man muss halt nur fragen. Wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich wohl nicht meine eigene Wohnung aufgegeben, damit wir dort unser Filmset aufbauen können. Sondern wir wären gleich in die leerstehenden Wohnungen Hannovers gezogen. Aber eigentlich habe ich ja meine Übung in der Wohnungsaufgabe: Am Donnerstag, 18. Juni, ist die nächste Veranstaltung in der Casa Mongo Brazil.“

Infos im Internet unter www.villavaudeville.net



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