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In der Galerie Faita stellen ab Samstag zwei Künstlerinnen ihre ganz unterschiedlichen Arbeiten aus

Kraft der Gegensätze

Hameln. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Arbeiten ist zwar das Gefäß. Und doch verarbeiten Gabi Ehrminger und Renée Reichenbach es auf ganz unterschiedliche Weise. Wie? Das ist ab Samstag in der neuen Ausstellung in der Hamelner Galerie Faita zu sehen.

veröffentlicht am 30.09.2013 um 17:42 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 01:21 Uhr

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Für die Künstlerin Gabi Ehrminger bedeutete das Gefäß zunächst Gebrauchskeramik. Mit den Jahren aber hat sie sich vom reinen Handwerk entfernt, hin zu ihren skulpturalen Gefäßen. Und während sie sich im äußeren Volumen an den Konturen des Gefäßes orientiert, sind die Skulpturen von Renée Reichenbach Abstraktionen – auch wenn das Gefäß darin immer wieder erkennbar ist. Reichenbach baut ihre Arbeiten, beschichtet sie mit anderem Ton, ritzt, schneidet und montiert. Bei ihren Kannen ist es die Idee der Kanne, die die Künstlerin fasziniert. Ihre Landschaften sind wie Gemälde.

Gabi Ehrminger absolvierte ihre Ausbildung zur Fachlehrerin für Kunst und Technik in Stuttgart. Seit 1984 arbeitet sie in eigener Werkstatt. Renée Reichenbach ist bereits seit 1982 als freischaffende Künstlerin tätig; sie studierte an der Kunsthochschule Halle (Burg Giebichenstein).

Die Ausstellung „Gefäßobjekt trifft auf freie Plastik“ mit Arbeiten von Renée Reichenbach und Gabi Ehrminger wird am Samstag, 5. Oktober, um 19 Uhr in der Galerie Faita, Alte Marktstraße 45, in Anwesenheit der Künstlerinnen eröffnet. Die Ausstellung ist bis zum 2. November zu sehen: Sie ist montags bis freitags von 10 bis 13 und 15 bis 18 Uhr geöffnet, samstags von 10 bis 16 Uhr.



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