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Poetisches Familiendrama: Wie der Bestseller „Der Geschmack von Apfelkernen“ als Kinofilm funktioniert

Kompott der großen Gefühle

Der Apfel als eines der ältesten literarischen Bilder unserer Kultur ist „ein Symbol für Verführung, Liebe, Schönheit, Macht, Erkenntnis, Schuld“, sagt Autorin Katharina Hagena. Ihr Romandebüt „Der Geschmack von Apfelkernen“ kommt heute ins Kino: Regisseurin Vivian Naefe setzt den Bestseller in teils poetischen Leinwandimpressionen idyllischer Landschaften zwischen Apfelbäumen und Gutshäusern in Szene. Mit Kameramann Martin Langer verfilmte Naefe die Familiensaga im Norden Deutschlands. In Schleswig-Holstein stießen sie auf Gut Stendorf am Bungsberg und dessen großen Obstgarten.

veröffentlicht am 25.09.2013 um 16:10 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 01:41 Uhr

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Autor:

Dorit Koch


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