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Die Theaterfreunde stiften einen Preis

Jugendarbeit des Theaters gefördert

Hameln. Theaterdinner, Blick hinter die Bühne, Treffen mit interessanten Künstlern, „so viele gut besuchte Veranstaltungen wie nie zuvor“, konnte Norbert L. Esser, Vorsitzender der Hamelner Theaterfreunde, am Donnerstagabend bilanzieren. Auch mit der Resonanz auf die Mitgliederversammlung durfte er zufrieden ein.

veröffentlicht am 17.04.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 07:21 Uhr

Autor:

Ernst August Wolf
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Als „starke Zusammenarbeit mit einer starken Frau“ lobte Esser die bisherige Kooperation mit der Steinkamp-Nachfolgerin Dorothee Starke. Sie gab den neugierigen Theaterfreunden einen ersten Vorgeschmack auf die Inhalte der neuen Spielzeit, die unter dem Motto „Rache und Habgier“ stehen wird. Ein Thema, das auch „eine Reminiszenz an die Hamelner Rattenfängersage“ sei. Sie wolle die Hamelner „wieder mehr für die Oper begeistern“, so Starke, und auch die klassische Konzertmusik werde weiterhin intensiv gepflegt. Neben einem internationalen „Tanztheater-Festival“ solle das Hamelner Theater vor allem durch die Reihe „Stadtgespräche“ stadtweites Gesprächsthema werden. Zudem sei ein großes Theaterfest geplant.

Ausführlich widmete sich Starke auch der Überarbeitung der Abonnements-Angebote. Hier gelte es veränderten Nachfragebedürfnissen Rechnung zu tragen, so würden künftig „zielgruppengerechte Abo-Pakete“ sowie „eine TAB-Card für die Studiobühne“ angeboten.

„Das ist ein Programm voll Klasse und Masse“, kommentierte Norbert Esser. Infolge der positiven Bewilligung eines bei der Sparda-Stiftung Hannover eingereichten Förderantrags können die Theaterfreunde die Jugendarbeit des Theaters unterstützen.

Auch über die Stiftung eines Preises der Hamelner Theaterfreunde herrschte bei der Mitgliederversammlung Einigkeit. Künftig soll alle zwei Jahre ein von den Mitgliedern auserkorener Preisträger mit der „gläsernen Theaterratte“ ausgezeichnet werden.



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