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Wiener Philharmoniker in Hamburg gefeiert

Jubel für Mozart-Gastspiel

Hamburg. Je länger sich die Eröffnung der Elbphilharmonie verzögert, desto offensiver und einfallsreicher mischt Generalintendant Christoph Lieben-Seutter das Hamburger Musikleben auf. Unter dem einhelligen Jubel der Hanseaten startete der gebürtige Wiener am Dienstagabend in der Laeiszhalle mit einem Mozart-Gastspiel der Wiener Staatsoper seine Programm-Reihe „Oper konzertant“ (wir berichteten). Dafür konnte Lieben-Seutter Anna Netrebko samt Erwin Schrott in Gounods „Faust“ und Edita Gruberova als Lucrezia Borgia gewinnen.

veröffentlicht am 04.09.2013 um 14:36 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 03:41 Uhr

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Mozarts ungestüm rebellische Oper „Le Nozze de Figaro“ ist das Aushängeschild für die Wiener. Das Besondere des Hamburg-Gastspiels: Hier trat man mit der jungen Garde des Sänger-Ensembles an. Und triumphierte mit fabelhafter Vitalität in einem lust- und spannungsvoll ausgekosteten halbszenischen Arrangement.dpa



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