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Jörg Mannes' grandioser neuer Ballettabend an der Staatsoper

Von Richard Peter

Hannover. Schlicht und ergreifend ein grandioser Ballettabend. Zwei Russen – Modest Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“ in der Ravel-Fassung und Igor Strawinskys „Der Feuervogel“. Jörg Mannes, Ballettchef der Staatsoper Hannover, ist erneut ein furioser Wurf gelungen.

veröffentlicht am 06.04.2009 um 15:03 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 08:21 Uhr

Staatsoper Hannover Ballett
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Mannes verzichtet auf Genrebilder in Mussorgskys Klaviersuite in Erinnerung an eine Ausstellung seines Freundes Hartmann, macht eine Geschichte daraus. Ein Mann und sein Tod ist der „rote Faden“ zu Erinnerungsbildern, Begegnungen, Situationen. Mit Andreas Michael von Arb hat Mannes einen charismatischen Tänzer, der in den erinnerten Liebesszenen mit Cássia Lopes und Catherine Franco brilliert. In Strawinskys klassischem Ballett-Debüt, 1910 an der Pariser Oper, sorgt Keiko Nisugi – längst Liebling der Hannoveraner – für das märchenhaft Verfremdete. Eine grandiose Leistung der Ausnahmetänzerin.



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