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Joe Cocker: Der Gurgler geht noch immer geschmeidig ins Ohr

Von Martin Jedicke
Hannover. Cocker hören ist wie ein gutes Glas Bordeaux trinken. Aber eben nicht den im Keller gelagerten Edeltropfen für den ganz besonderen Tag, sondern den höherpreisigen aus dem Weinregal des Supermarkts. Schmeckt prima, aber es passiert nicht viel an Zunge und Gaumen. Cocker-Musik geht geschmeidig ins Ohr, wirkt entspannend.

veröffentlicht am 25.11.2010 um 12:25 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 09:21 Uhr

cocker
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Von Martin Jedicke
Hannover. Cocker hören ist wie ein gutes Glas Bordeaux trinken. Aber eben nicht den im Keller gelagerten Edeltropfen für den ganz besonderen Tag, sondern den höherpreisigen aus dem Weinregal des Supermarkts. Schmeckt prima, aber es passiert nicht viel an Zunge und Gaumen. Cocker-Musik geht geschmeidig ins Ohr, wirkt entspannend.

Die siebenköpfige, schwarz gekleidete Band, die unter einem Kegel aus blau und gelb glimmenden Glühbirnen in der AWD-Hall aufspielt, lässt es fließen. Da eckt nichts an. Eine kompetente Tour-Mannschaft mit Backgroundsängerinnen, Hammondorgel, Saxofon, Congas und Akkordeon für „N’Oubliez Jamais“.
Der Brite, der bei Woodstock mit der sensationellen Lesung des Beatles-Schlagers „With A Little Help From My Friends“ – ursprünglich Ringo Starrs begrenzten Vokalkünsten zugedacht – den Hippies die Münder offen stehen ließ, hatte mit seinen Coversongs oft ein glückliches Händchen. Von denen bietet Cocker den 3700 Gästen wieder die erwarteten Knaller, angereichert um ein paar Titel vom neuen Album, das rückschauend „Hard Knocks“ heißt.

 

Lesen Sie die komplette Rezension in unserer Freitagsausgabe vom 26. November.



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