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Im Land der Piraten und ewigen Kinder

Wer kennt sie nicht, die Geschichte von "Peter Pan", dem Jungen, der nie erwachsen werden möchte?! Das Schauspiel Hannover hat das Märchen von James Matthew Barrie nun als Familienstück inszeniert. Wie es geworden ist, weiß Jutta Rinas.

veröffentlicht am 07.11.2013 um 17:50 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 21:41 Uhr

peterpan
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Wer „Peter Pan“ inszeniert, hat keine freie Bahn. Im Gegenteil: Er muss sich gegen die vielen Bilder, Vorstellungen und Fantasien in den Köpfen seiner Zuschauer durchsetzen. Die Nachwuchsregisseurin Mina Salehpour – sie inszenierte in Hannover schon „Fatima“ von Atiha Sen Gupta und „Monster“ von David Greig – stößt ihr Publikum erst einmal lustvoll vor den Kopf. Wer ist bloß dieser glatzköpfige Kerl, der sich in einen überdimensionalen Strampelanzug zu quetschen versucht? Plötzlich verwandelt sich der Vorhang hinter ihm in ein Schattentheater. Fast menschengroße Schattenrisse ziehen vorüber, schemenhaft sichtbare Männer und Frauen mit Perücken und historischen Kostümen, während der Erzähler schildert, wie Mr. und Mrs Darlington, die Eltern von Wendy, John und Michael, sich lieben lernten. Es ist einer von vielen fantasievollen Imaginationsräumen, die die 1985 in Teheran geborene Salehpour mithilfe von Jorge Enrique Caro (Bühnenbild) und Maria Anderski (Kostüme) öffnet – und in denen sie einfallsreich mit den Erwartungen ihrer Zuschauer spielt.

 

Ob Peter Pan wirklich durchs Schauspielhaus fliegt und wann die nächsten Aufführungen gezeigt werden, lesen Sie auf der Kulturseite unserer Freitagsausgabe.



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