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Hannover feiert Städtepartnerschaft mit Kunst

Ihr Forschungsgebiet ist der Mensch

Hannover. Ein Rugby-Spiel zwischen Perpignan und Hannover, das ein Jahr vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs in Frankreich stattgefunden hatte, wurde nicht nur zu einem unvergesslichen Erlebnis. Es entwickelte sich trotz Krieg und chaotischer Jahre zu einer festen Freundschaft, die jetzt den 50. Geburtstag feiert. Im Gegensatz zu den häufig nur noch auf dem Papier festgeschriebenen Verbindungen, haben in all den Jahren die gegenseitigen Kontakte, vor allem die kulturellen Angebote die Beziehung dieser Städte zueinander mit Leben erfüllt.

veröffentlicht am 20.10.2010 um 16:28 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 12:21 Uhr

Autor:

Klaus Zimmer
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Hannover hat sich auf dieses Datum vorbereitet. In der Städtischen Galerie Kubus und der Galerie Holbein können sich Besucher einfühlen in die Arbeiten von Claudia Schmidt, Hannover, und dem Gast aus Perpignan, Hauptort des südfranzösischen Roussillon, Zeyno Arcan.

Claudia Schmidt, geboren 1960 in Berlin, setzt sich auseinander mit Fragen nach der physischen und geistigen Existenz des Menschen. Es geht ihr nicht um ein Neuerfinden gestalterischer Möglichkeiten, nicht um Posenhaftes. Es geht ihr um das (Er-)Finden einer Gestalt, die ihrer visuellen Vorstellung entspricht: immer wieder Radierungen von menschlichen Körpern, die mit ihrem definierten Raum oder der Landschaft korrespondieren.

Claudia Schmidt war früher als Tänzerin Assistentin von Manja Chmièl. Auch die in Südfrankreich lebende Deutsch-Türkin Zeyno Arcan studierte Ausdruckstanz. Ihre Arbeiten, fragmenthafte Nacktheit und Körperabdrücke, wie wir sie von Yves Klein in Erinnerung haben, hat sie mit Pastell und Gold (weniger wäre mehr!) ausgestaltet.

Die Ausstellungen sind in der Galerie Kubus und in der Galerie Holbein4 bis zum 7. November zu sehen.



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