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„Spieglein, Spieglein “-Variationen mit Traute Römisch und Andy Mokrus im TAB

„Ich bin, was ich bin“

Hameln. „Ich bin, was ich bin“ als Fazit – und die Römisch allemal was sie ist: die Römisch. „La Römisch“, gewissermaßen. Kein Zentimeter im Hamelner TAB, den sie noch nicht bespielt hätte. Jetzt wieder mit „Spieglein, Spieglein …“ – ein Thema, das Männer längst den Frauen süffisant zur Alleinvermarktung überlassen haben. „Quatsch“, sagt die heimische Diseuse und Allrounderin und verweist auf den selbstverliebten Narziss, auch wenn man den nicht zwingend als Mann zitieren müsste. Aber allemal ein sehr persönliches Thema, mit dem die Römisch – und Andy Mokrus am Klavier genauso – virtuos spielen.

veröffentlicht am 10.02.2015 um 14:54 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 13:46 Uhr

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Autor:

Richard Peter


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