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Hildesheimer Kunstprofessor in der „arche“

Hameln (Pe). Er nennt sich hanslamb – und hat mit „NOTTODO zeitkammzeuge“ in der Galerie „arche“ eine ebenso faszinierende wie eigenwillige Ausstellung eröffnet. Viel Holz – Gabelungen vor allem, die er mit Holzhäuschen spickt, mit hölzernen Zahnrädern – oder aber ein gewaltiger Klotz in Form eines Pilzstiels mit Flüstertüten anstelle des Hutes. Dazu eine ganze Reihe kleinerer Arbeiten in Holz, sogenannte „blue piece“, weil sie allesamt in einem sanften Blau erscheinen – „neben Grau die einzige Farbe, die die Plastizität stützt anstatt sie zu torpedieren“, wie der Künstler in seiner Einführung – eine Rede als verhinderte Rede – erklärte.

veröffentlicht am 08.03.2009 um 15:30 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 10:21 Uhr

hanslamb vor seinem „paradies und paradas“  Foto: gr
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