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Heiß, heißer, "Faust": Ein Theaterabend im Rausch der Sinne

Hameln (ais). Mephisto ist ein lüsterner Hund. Er treibt es mit jedem, den er kriegen kann. Nicht Geist, Geilheit macht glücklich. Ganz so deutlich hat es Johann Wolfgang von Goethe in „Faust. Der Tragödie erster Teil“ zwar nicht ausgedrückt. Aber schon der deutsche Vorzeigedichter hat vor mehr als 200 Jahren erkannt, dass die Befriedigung des Geistes allein nicht genügt. Im Paradestück der Literatur steht der Kampf zwischen Verstand und Körper, zwischen Erkenntnis und Trieb im Zentrum. Regisseur Wolfgang Hofmann drückt zeitgemäßer aus: Er lässt Goethes Worten Taten folgen und inszeniert einen Rausch der Sinne. Was seine Inszenierung mit dem Theater für Niedersachen im Hamelner Theater so drastisch und ungewöhnlich machte und warum man "Faust" unbedingt kennen sollte, um der Geschichte folgen zu können, lesen Sie in der Dewezet.   

veröffentlicht am 15.11.2013 um 12:22 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 21:21 Uhr

Faust Foto: Andreas Hartmann


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