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Hartholzmusik mit Vatermördern: Coppelius

Hameln (gli). Weder die Namen der sechs „älteren Herren“ noch die Geschichten, die aus der Marketingfeder in das Bandprofil geflossen sind, können und sollen echt sein. Wen stört’s? Das Konzept und die Musik sind einzigartig und bringen die Fans auf die Beine: Die Sumpfblume war gut gefüllt, als sich Coppelius aus Berlin die Ehre gaben. Und als echte Fans waren viele, ebenso wie die Musiker, ganz im Stil des 19. Jahrhunderts gekleidet. Mit Frack, Vatermörder, Gehrock und Zylinder  hießen Max Coppella, Nobusana, Graf Lindorf, Comte Caspar, Sissy Voss und Bastille das Publikum willkommen. Cello, Kontrabass, zwei Klarinetten, Cembalo, Schlagwerk, eine Bühnenszene aus alter Zeit – optisch brachte Coppelius das 19. Jahrhundert auf die Bühne. Ihre Musik aber geht andere Wege: „Heavy Wood“ nennt es die Band. Was die Fans auf die Ohren bekamen und wie Coppelius in der Sumpfe einheizte, lesen Sie in der Dewezet.

veröffentlicht am 08.12.2013 um 13:25 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 20:41 Uhr

Coppelius
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Hameln (gli). Weder die Namen der sechs „älteren Herren“ noch die Geschichten, die aus der Marketingfeder in das Bandprofil geflossen sind, können und sollen echt sein. Wen stört’s? Das Konzept und die Musik sind einzigartig und bringen die Fans auf die Beine: Die Sumpfblume war gut gefüllt, als sich Coppelius aus Berlin die Ehre gaben. Und als echte Fans waren viele, ebenso wie die Musiker, ganz im Stil des 19. Jahrhunderts gekleidet. Mit Frack, Vatermörder, Gehrock und Zylinder hießen Max Coppella, Nobusana, Graf Lindorf, Comte Caspar, Sissy Voss und Bastille das Publikum willkommen. Cello, Kontrabass, zwei Klarinetten, Cembalo, Schlagwerk, eine Bühnenszene aus alter Zeit – optisch brachte Coppelius das 19. Jahrhundert auf die Bühne. Ihre Musik aber geht andere Wege: „Heavy Wood“ nennt es die Band. Was die Fans auf die Ohren bekamen und wie Coppelius in der Sumpfe einheizte, lesen Sie in der Dewezet.

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