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Wie sieht die Zukunft der Theaterlandschaft aus? Der Verteilungskampf wird lauter und über Schließungen wird spekuliert

Hamburg, Bonn, Hagen, Essen oder Flensburg ist überall

Man durfte immer schon darüber nachdenken, was passiert, wenn eine Stadt ihr Schauspiel- oder Opernhaus verliert oder wenn Ballettensembles aufgelöst und Museen geschlossen werden. Aber nicht laut. Es war eine Art Übereinkommen der Kulturvermittler: Die Frage „Was kann weg?“ wird nicht gestellt. Denn man weiß ja: Was einmal gestrichen wird, ist unwiederbringlich verloren. Also bloß keine Überlegungen anstellen, an deren Ende womöglich die Schließung eines Hauses stünde. Und: So hoch sind die Kulturausgaben ja gar nicht. Verglichen mit den etwa 50 Milliarden Euro, die in Deutschland für die Bankenrettung ausgegeben worden sind, nehmen sich die acht Milliarden, die die öffentliche Hand im Jahr für die Kultur ausgibt, doch gering aus. Warum also Lärm machen?

veröffentlicht am 16.11.2010 um 12:45 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 10:21 Uhr

Kampfansage in Hamburg: Gegen die Kürzungspläne wurde am Deutschen Schauspielhaus demonstriert. Doch auch an vielen anderen Thea

Autor:

Ronald Meyer-Arlt


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