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Grölen, Träumen und Gänsehaut: Luxuslärm und der "Wahnsinn"

Von Lukas Stock
Hameln. Sie stehen dicht gedrängt. Haben ihre Handys gezückt und fokussieren schon seit Minuten die Bühne. Ungeduldig warten viele Fans darauf, Luxuslärm live erleben zu dürfen. Zwei Stunden zuvor noch keine Spur von Fanhysterie: Die Bühnentechnik ist aufgebaut. Der 15-minütige Soundcheck beendet. Die Band hat sich in einen Gruppenraum zurückgezogen. Nebenbei werden Lichteinstellungen getestet, ehe 650 Menschen im Saal um die besten Plätze vor der Bühne kämpfen.

veröffentlicht am 28.11.2010 um 15:34 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 09:21 Uhr

luxuslärm
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Von Lukas Stock
Hameln. Sie stehen dicht gedrängt. Haben ihre Handys gezückt und fokussieren schon seit Minuten die Bühne. Ungeduldig warten viele Fans darauf, Luxuslärm live erleben zu dürfen. Zwei Stunden zuvor noch keine Spur von Fanhysterie: Die Bühnentechnik ist aufgebaut. Der 15-minütige Soundcheck beendet. Die Band hat sich in einen Gruppenraum zurückgezogen. Nebenbei werden Lichteinstellungen getestet, ehe 650 Menschen im Saal um die besten Plätze vor der Bühne kämpfen.

Pünktlich um halb neun betreten Luxuslärm, das Quintett aus Iserlohn, die Bühne. Die Fans kennen kein Halten mehr. Auch Frontfrau Janine „Jini“ Meyer kann es kaum fassen, vor ausverkauftem Haus spielen zu dürfen: „Das ist Wahnsinn!“  Noch im August spielte Luxuslärm im Vorprogramm vor mehr als 10 000 Menschen beim Open-Air-Konzert von Pur im Bürgergarten. Ihr Auftritt und ihre Musik scheinen einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben. Denn im Publikum sind am Freitag einige Wiederholungstäter.

 

Lesen Sie den kompletten Konzertbericht in unserer Montagsausgabe vom 29. November.

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