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Die Ausstellung „1914“ zeigt, wie die Folgen des Ersten Weltkriegs den Aufstieg der Nazis beflügelten

Granatsplitter zu Brieföffnern

Braunschweig. Es wird nicht richtig hell hier. Beklemmend düster ist es in den Bretterwandschluchten. Wie durch enge Schützengräben müssen sich Museumsbesucher vortasten, durch ein Labyrinth an Unterständen, vorbei an Dioramen von Schlachtfeldszenen. In Schubladen liegen Exponate wie die Feldpostbriefe Richard Adams: „Das ist ein großes Schlachten u. Morden, ein furchtbar wütendes Schrecknis“, schrieb der Wolfenbütteler 1914 von der Front. Bald darauf fiel er. Er wurde nur 23 Jahre alt.

veröffentlicht am 01.08.2014 um 18:22 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 17:21 Uhr

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Autor:

Simon Benne


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