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Götz Alsmann und die liebe Routine

Von Andrea Gerstenberger

Hameln. Ein Feuerwerk aus seichtem Schlager, exotischem Cha-Cha-Cha und Swing hatten viele der Besucher im Theater Hameln am Mittwochabend erwartet. Doch das zündete verhalten – der Funke sprang nur zögerlich über. Nach 200 Auftritten am Ende einer zweijährigen Tournee siegt an manchen Stellen zu sehr Götz Alsmanns Routine über die Spontaneität und überbordende Spielfreude. Für die ist er ja bekannt. Doch an diesem Abend bleibt so manches strahlende Lächeln des Münsteraners aus.

veröffentlicht am 25.11.2010 um 12:04 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 09:41 Uhr

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Von Andrea Gerstenberger

Hameln. Ein Feuerwerk aus seichtem Schlager, exotischem Cha-Cha-Cha und Swing hatten viele der Besucher im Theater Hameln am Mittwochabend erwartet. Doch das zündete verhalten – der Funke sprang nur zögerlich über. Nach 200 Auftritten am Ende einer zweijährigen Tournee siegt an manchen Stellen zu sehr Götz Alsmanns Routine über die Spontaneität und überbordende Spielfreude. Für die ist er ja bekannt. Doch an diesem Abend bleibt so manches strahlende Lächeln des Münsteraners aus.

Das Konzertprogramm klingt schließlich nach unzähligen Handküssen und theatralischen Gesten mit einer guten Portion Swing aus, die über einige vermisste Höhepunkte hinwegtröstet und ein wenig von der gewohnten Virtuosität Alsmanns zeigt.



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