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Geisterstunde mit Pubertätsproblemen: So begeistert der Fantasy-Trickfilm "ParaNorman" im Kino

Nach dem wundervollen 3-D-Film "Coraline" haben die Macher der Produktionsfirma "Laika" wieder einen bezaubernden Trickfilm inszeniert: "ParaNorman". Die elfjährige Hauptfigur kann Geister sehen und ist in seinem Heimatort ein Außenseiter. Warum der kleine Protagonist ein Held ist, weiß Michael Ranze.

veröffentlicht am 24.08.2012 um 12:44 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 23:21 Uhr

paranorman
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Norman muss sich gegen seine blonde und darum doofe Schwester, Cheerleaderin obendrein, wehren, von den gleichgültigen Eltern ganz zu schweigen. Er ist ein wenig anders, und man merkt auch gleich, warum: Er kann die Toten sehen und hören. So hält er auf dem Nachhauseweg mit unsichtbaren Geistern mal hier ein Schwätzchen, mal dort eins, und wirkt dementsprechend eigentümlich. Einer der Toten ist Normans Onkel Prenderghast, und der berichtet ihm von einem Hexenfluch, der vor 300 Jahren sieben Stadtväter getroffen habe. Die erheben sich nun aus ihren Gräbern – zum Unwillen der Hexe. Der Einzige, der jetzt noch helfen kann, ist der übersinnlich begabte Norman. Doch auch er braucht Verbündete …
Mehr über diese eine kuriose Mischung aus Zombiefilm und Komödie, Kleinstadtdrama und Pubertätsgeschichte lesen Sie auf der Kulturseite unserer Samstagsausgabe.

- „ParaNorman“ ist in 3-D auch im Maxx-Kino Hameln zu sehen: täglich um 15, 17 und 19 Uhr.

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