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"Geisterkomödie" als schmackhafte Kost im Theater

Von Jürgen Schoormann

Hameln. Ferngespräche mit dem Jenseits lieferte am Freitagabend Noel Cowards „Geisterkomödie“ im Theater Hameln. Die Inszenierung von Folke Braband setzte auf die Kunst der Darsteller: Volker Lechtenbrink als Charles war der Angelpunkt des Geschehens und erledigte seine Aufgabe routiniert und solide. Alle anderen Darsteller wirkten manchmal leicht überdreht. Das Publikum war von dieser leichten, durchaus schmackhaften Kost hörbar amüsiert.

veröffentlicht am 15.03.2009 um 14:11 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 09:41 Uhr

"Geisterkomödie"
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Die Handlung spielte in einem englischen Landhaus, in dem sie alle sich versammeln: die leicht hysterische Gastgeberin Ruth (Maria Hartmann) und ihr selbstverliebter Schriftsteller-Gatte Charles, der affektierte Freund des Hauses (Ralf Komorr) mit seiner zickigen Gemahlin (Jessica Kosmalla). Warum? Als Thema seines nächsten Romans hat Charles das Phänomen des Übersinnlichen gewählt, und um sich vorzubereiten, hat er Madame Arcati, Spezialistin für spiritistische Sitzungen, in die vornehme Runde eingeladen.  Das unerwartete Resultat der Kontaktaufnahme: Charles’ jung verstorbene erste Frau Elvira (Nicola Thomas) gleitet blass, aber höchst lebendig als attraktives Gespenst ins Diesseits.



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