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Gefeiert, wenn auch kein klassischer Pultstar: Kurt Masur

Von Ernst-Wilhelm Holländer

Hannover. Dmitrij Schostakowitsch gehört zweifellos zu den führenden Komponisten des 20. Jahrhunderts, auch wenn sein Wirken in seiner Heimat nicht immer begünstigt war. Heute stehen viele Werke seines umfangreichen Schaffens auch bei uns auf den Opern- und Konzertplänen, ja, einige, etwa die „Jazz-Suiten“ sind geradezu Bestandteil von Wunschkonzerten. Unter den 15 Sinfonien nimmt die Nr. 7, C-Dur, opus 60, die sogenannte „Leningrader“, einen herausragenden Platz ein. 1941/42 im belagerten Leningrad komponiert, ist sie nicht nur wegen ihrer Entstehungsgeschichte berühmt, sondern von ihrer Qualität, ihrer künstlerischen Aussage her ein Meisterwerk.

veröffentlicht am 09.09.2009 um 18:36 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 21:41 Uhr

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Ein überwältigendes Erlebnis wurde nun auch die Aufführung im Kuppelsaal des Congress-Centrums Hannover durch das London Philharmonic Orchestra unter Kurt Masur. Die Sinfonie stand als einziges Werk auf dem Programm, und wahrlich, was hätte man ihr voranstellen können? Sie hat allein riesige Dimensionen, dauert rund 75 Minuten!



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