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Fummeln unterm Tannenbaum - bis die Trommelhasen wüten

Alan Ayckbourns Weihnachtskomödie "Schöne Bescherungen" ist 1980 in Deutschland uraufgeführt worden - und wird seitdem gern am Theater gespielt. Gerade hatte die Inszenierung von Tom Kühnel Premiere im Schauspielhaus. Worum es geht, erklärt Ronald Meyer-Arlt.

veröffentlicht am 13.11.2012 um 17:43 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 12:41 Uhr

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Regisseur Kühnel hat das Projekt mit allergrößter Sorgfalt in Angriff genommen. In solch einem aufwendigen Bühnenbild, mit solch ausgefeilter Kostümdramaturgie, mit so exakt berechneten Licht- und Soundeffekten wurde diese Komödie sehr wahrscheinlich noch nie inszeniert. Und so unkomisch wohl auch nicht.

„Schöne Bescherungen“ erzählt von einem weihnachtlichen Familientreffen: drei Paare, zwei Singles und jede Menge Klischees. Diesmal ist ein neuer Gast dabei: ein Schriftsteller, der von Rachel (ledig) eingeladen wurde. Am Ende wollen alle Frauen etwas von ihm – das treibt die Handlung voran und führt zu kuriosen Situationen, wie einer nächtlichen Sexszene unterm Weihnachtsbaum, bei der versehentlich ein Trommelhase in Betrieb gesetzt wird, der die Verwandtschaft weckt. Das ist einer der komischen Höhepunkte.

 

Lesen Sie mehr über die Aufführung auf der Kulturseite unserer Mittwochsausgabe.



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