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Fünf Stunden Reibung: Am Samstag wird Nis-Momme Stockmanns neues Schauspiel in Hannover uraufgeführt

Am Samstag, 15. September, feiert Nis-Momme Stockmanns Auftragsarbeit fürs Schauspiel Hannover seine Uraufführung. "Tod und Wiederauferstehung der Welt meiner Eltern in mir" heißt das Stück, in dem es um die Krise des Kapitalismus gehen soll. Rainer Wagner stellt das Schauspiel vor.

veröffentlicht am 10.09.2012 um 17:19 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 21:41 Uhr

stockmann
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Am Samstag, 15. September, feiert Nis-Momme Stockmanns Auftragsarbeit fürs Schauspiel Hannover seine Uraufführung. "Tod und Wiederauferstehung der Welt meiner Eltern in mir" heißt das Stück, in dem es um die Krise des Kapitalismus gehen soll. Rainer Wagner stellt das Schauspiel vor.
Nis-Momme Stockmann ist ein beredter Mann: eloquent, freundlich, erklärungsbereit. Doch wer sich mit ihm über sein neues Theaterstück unterhält, der ist sich am Ende eigentlich nur bei einem einigermaßen sicher: Was der für Nichtfriesen exotisch klingende Vorname bedeutet – und dass sich Nis wie Niss spricht. „Nis steht für Dionysos, ist also ein Theatername. Und Momme heißt, glaube ich, Geist oder Gespenst.“ Seine Mutter sei eine etwas hippieske Zugereiste gewesen, die bei den Vornamen ihrer Kinder „ins Volle gegriffen hat“.
Worum es in seinem Stück „Tod und Wiederauferstehung der Welt meiner Eltern in mir“ geht, werden der Dichter und sein Publikum erst bei der Premiere am Samstag im Schauspielhaus erfahren. Denn Stockmann weiß noch nicht, was geblieben ist von seinem Text. Aber er weiß, dass er mit seinem neuen Werk das Theater vor eine Herausforderung stellt. Mittlerweile gibt es die vierte Version – Intendant und Regisseur Lars-Ole Walburg hat deshalb die ursprünglich fürs Frühjahr geplante Uraufführung auf den Auftakt zur neuen Saison verlegt.

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