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Hildesheim (cowi). Mehr als 25 000 Zuschauer besuchten an drei Tagen das M´era Luna-Festival in Hildesheim. Bei dem Treffen der Gothic- und Darkwave-Szene auf dem alten Militärflughafen in Drispenstedt stehen nicht allein die Musik und die Künstler im Mittelpunkt, sondern auch die Zuschauer in ihren extravagnaten Outfits. Eröffnet wurde das Festival wie in jedem Jahr am Freitagabend mit einer Szene-Disko im alten Flugzeughangar. Der Samstag stand im Zeichen der „Szene“-Bands wie Blutengel (Electro), Saltatio Mortis (Mittelalter-Rock) des Samstagsheadliners ASP. Ein Exot war in mehrfacher Hinsicht Rob Zombie mit seinem Industrial-Rock: In den USA auch als Regisseur und Filmproduzent ein Superstar, sorgte er am Festivalsamstag musikalisch für Abwechslung und eine spektakuläre Bühnenshow. Kultstars wie Nightwish, Einstürzende Neubauten oder Joachim Witt betraten erst am Sonntag die Hauptbühne. Eebenfalls am Sonntag standen die  Auftritte der in Hameln gegründeten Band Unzucht und der NDW-Ikone Joachim Witt auf dem Programm.

veröffentlicht am 10.08.2015 um 11:39 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:53 Uhr

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Hildesheim (cowi). Mehr als 25 000 Zuschauer besuchten an drei Tagen das M´era Luna-Festival in Hildesheim. Bei dem Treffen der Gothic- und Darkwave-Szene auf dem alten Militärflughafen in Drispenstedt stehen nicht allein die Musik und die Künstler im Mittelpunkt, sondern auch die Zuschauer in ihren extravagnaten Outfits. Eröffnet wurde das Festival wie in jedem Jahr am Freitagabend mit einer Szene-Disko im alten Flugzeughangar. Der Samstag stand im Zeichen der „Szene“-Bands wie Blutengel (Electro), Saltatio Mortis (Mittelalter-Rock) des Samstagsheadliners ASP. Ein Exot war in mehrfacher Hinsicht Rob Zombie mit seinem Industrial-Rock: In den USA auch als Regisseur und Filmproduzent ein Superstar, sorgte er am Festivalsamstag musikalisch für Abwechslung und eine spektakuläre Bühnenshow. Kultstars wie Nightwish, Einstürzende Neubauten oder Joachim Witt betraten erst am Sonntag die Hauptbühne. Eebenfalls am Sonntag standen die  Auftritte der in Hameln gegründeten Band Unzucht und der NDW-Ikone Joachim Witt auf dem Programm.

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