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Die A-cappella-Gruppe Maybebop liefert Entertainment der Spitzenklasse mit dem Chor salt’n’light

Frisch-freche Show begeistert im Theater

Hameln. Was da aus dem Dunkel ins farblich fein abgestimmte Lichtspektakel der Bühne im großen Haus des Theaters hineintauchte, das war eine frisch-freche A-Cappella-Show der Superklasse. Im ausverkauften Theater boten die preisgekrönten Berufssänger von Maybebop allerbestes A-cappella-Entertainment.

veröffentlicht am 23.03.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 09:21 Uhr

Maybebop – das sind Jan Bürger, Sebastian Schröder, Oliver

Autor:

Ernst August Wolf
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Neben den fantastischen Stimmen und originellen Arrangements begeisterte vor allem die gelungene Verbindung von exzellent choreografierter Bühnenshow und der umwerfenden stimmlichen Virtuosität der vier Sänger, deren eminenter Charme insbesondere die weiblichen Besucher restlos ent- und verzückte. Aber auch ältere Damen blieben von der Ausstrahlung des Quartetts nicht unbeeindruckt.

Das thematisierte auf äußerst humorvolle Weise in Eigenkompositionen moderne Alltags- und Beziehungspro-blemchen und ergänzte diese durch zahllose Rock-Klassiker in sensationell guten Arrangements. Und spätestens beim umkreischten Boygroup-Medley und der „Dancing Queen“ geriet das Publikum aus dem Häuschen.

Ob als A-Cappella-Viererbande, im Duett oder solo, ob expressiv dissonant oder harmonisch ausgewogen, stimmlich zeigten sich die vier jungen Männer glänzend disponiert. Bass Sebastian (Basti) Schröder mit brummbäriger Behäbigkeit, der „Psycho“ Oliver Gies mit Existentialistenbrille und Woody-Allen- Look, der knuddlige Berliner Tenor Lukas Teske und der Womanizer der Gruppe, der gut aussehende Hamburger Countertenor Jan Bürger.

Bemerkenswerte Sololeistungen

Den Abend eröffnet hatte der vielköpfige Hamelner Gospelchor salt’n’light, stimmgewaltig, motiviert und schwungvoll, mit einigen bemerkenswerten Sololeistungen. Nach einem nachmittäglichen Workshop mit Maybebop war der Chor voll guter Stimmung für seinen anheizenden Einstieg in einen begeisternden Abend.

Am Ende dann das gemeinsame Finale von Amateuren und Profis, gefühlvoll mit kleinen rhythmischen A-cappella-Kabinettstückchen. „Ade zur guten Nacht“, rauschender Applaus und der bleibende Eindruck eines tollen Abends.



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