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Zu Besuch bei der Fotografin Helga Paris, die an der Schau „Photography Calling!“ im Sprengel Museum beteiligt ist

„Fotos ließ man herumliegen – sie hatten keinen Wert“

Seit 47 Jahren lebt und arbeitet die Berlin-Fotografin Helga Paris in derselben Wohnung am Prenzlauer Berg in Berlin. Wer bei der Grande Dame der ostdeutschen Fotografie zu Besuch ist, taucht in eine andere Zeitsphäre ein. Seit die DDR-Boheme in der geräumigen Altbauwohnung ein- und ausging, scheint sich in dieser Welt aus Patina, Erinnerungen und Fotografien kaum etwas verändert zu haben. Hier hat die 1938 geborene Fotografin ihre Kinder großgezogen. In dieser Wohnung hat sie auch die Punks der ausgehenden DDR aufgenommen, es waren Freunde ihrer Kinder. Die Fotos, die heute in Museen hängen, hat sie in der Küchenspüle entwickelt.

veröffentlicht am 04.10.2011 um 15:29 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 06:41 Uhr

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Autor:

Johanna Di Blasi


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