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Felicitas Hoppe: „Was Schöneres kann einem gar nicht passieren“

Hameln. Im November erhält die aus Hameln stammende Schriftstellerin Felicitas Hoppe den Rattenfänger-Literaturpreis, der alle zwei Jahre für Märchen, Sagen oder Phantasiegeschichten vergeben wird. Julia Marre sprach vorab mit der Autorin.

veröffentlicht am 29.04.2010 um 17:32 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 01:21 Uhr

hoppe
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Im Gespräch verriet die in Berlin lebende Schriftstellerin, dass sie sich für den Literaturpreis ihrer Heimatstadt keine besonders guten Chancen ausgerechnet hatte. "Meine Bewerbung liegt auch eine Weile zurück, daher war der Preis nicht mehr in meinem Horizont vorhanden. Überraschungen dieser Art sind natürlich die schönsten", so Hoppe. Das Kinderbuch „Iwein Löwenritter“, eine Erzählung, die auf dem mittelalterlichen Versepos Hartmann von Aues basiert, ist das erste Kinderbuch, das sie geschrieben hat. Und möglicherweise nicht das letzte.  "Es wäre mir eine große Ehre, wieder ein Kinderbuch für die Reihe "Bücher mit dem blauen Band" der Fischer Verlage zu schreiben", sagte Hoppe gegenüber unserer Zeitung. "Vielleicht diesmal etwas mit Piraten?" Konkret seien ihre Pläne aber noch nicht, zurzeit arbeite sie bereits an einem Roman.

 

Lesen Sie das komplette Interview auf der Kulturseite der Dewezet in unserer Ausgabe vom Freitag, 30. April.

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