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Kaufsucht kontra Kitsch: Die romantische Komödie „Shopaholic“

Farbenfroher Film mit farbloser Story

Jerry Bruckheimer ist eigentlich bekannt als Erfolgsproduzent im Actiongenre („Fluch der Karibik“, „Top Gun“, „Armageddon“). Mit seinem neuen Werk „Shop-aholic“ bummelt er durch New Yorks Luxusboutiquen – und damit ist ihm leider nur eine mittelmäßige Mischung aus „Der Teufel trägt Prada“ und „Natürlich blond“ gelungen.

veröffentlicht am 13.03.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 09:41 Uhr

Pressekonferenz in Pink: Rebecca (Isla Fisher).

Autor:

Julian Mau
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Zwischen poppigen Klamotten und Hunderten Mahnungen liegt Rebecca Bloomwood (Isla Fisher) heulend auf ihrem Bett: „Sie sagten, ich sei eine geschätzte Kundin – jetzt schicken die mir Drohbriefe!“ Das Problem: Beccy ist kaufsüchtig und braucht einen Job. Obwohl sie außer Kreditkarten zu überziehen nichts auf dem Kasten hat, ist der schnell gefunden. Ganz nach Hollywoodmanier verknallt sie sich natürlich auf Anhieb in ihren neuen Chef, einen halbwegs schnuckligen Anfang-Dreißiger (Hugh Dancy).

„Shopaholic“ plätschert ab der ersten Szene in farbenfrohen Bildern vor sich hin – weder Geschichte noch die Hauptdarsteller überzeugen im vorhersehbaren Ablauf.

„Shopaholic“ läuft täglich um 15, 17.30 und 20.15 Uhr im Maxx-Kino.

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