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Frank Popp mit „Mein Museum - auf Sockel, Wand und Boden“ im Kunstkreis

Fantasievoll fantasierte Fantasien

Hameln. Keine Eröffnung „as usual“ am Samstagnachmittag im Kunstkreis für Frank Popp und „Mein Museum – auf Sockel, Wand und Boden“ – und alles ein bisschen anders, ungewohnt und chaotisch, so sehr der Objektkünstler und Professor aus Hannover die Massen, die er in Jahrzehnten gesammelt, gehortet und neu geformt hat, penibel organisiert. Skulpturen, die er Figuren nennt, Anhäufungen von Fundstücken, Bilder, Fotos, Eisblumen und eine Gitterdraht-Figur im Atrium, die er noch schnell mit Eiswürfeln füllt. Eine Show-Einlage, bei der purer Zufall die Regie führt – aber allemal: Sinnbild für Vergänglichkeit – und die dramatische Schmelze am Pol visualisiert.

veröffentlicht am 10.11.2013 um 15:33 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 21:41 Uhr

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Autor:

Richard Peter


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