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A-Cappella-Ensemble aus Minsk mit dem Programm „Mystery“ zu Gast in der Sumpfblume

Ernste Sphärenklänge aus Weißrussland

Hameln. „Wunderklänge“ waren angekündigt worden. In der Tat war es ein etwas anderes Konzert, das mit finanzieller Unterstützung des Landschaftsverbandes auf der Bühne der gut besuchten Sumpfblume stattfand. Die aus dem weißrussischen Minsk stammende Camerata, vier Sängerinnen und drei Sänger mit akademischer Gesangsausbildung, zauberten ungewöhnliche Klangcollagen mit einer Stimmgewalt in den Raum, die ein ganzes Orchester ersetzte.

veröffentlicht am 14.01.2011 um 12:50 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 04:41 Uhr

Autor:

Ernst August Wolf


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