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Theaterstück spielt in der Psychatrie

Einfach „Irre“

HAMELN. Knapper kann ein Titel nicht sein: „Irre“ heißt das Stück, das am 21. Februar um 19.30 Uhr im Theater Hameln aufgeführt wird. Als Vorlage diente der gleichnamige Roman von Rainald Goetz.

veröffentlicht am 01.02.2018 um 12:30 Uhr

Lila Wände und verschlossene Türen: Das Stück „Irre“ entführt die Zuschauer in die Welt der Psychatrie. Die Aufführung im Hamelner Theater findet am 21. Februar statt. Foto: pr/Marie Sturminger

Zum Inhalt des Stücks: Der junge, idealistische Arzt Raspe arbeitet in der geschlossenen Abteilung einer Psychiatrie. Er wird von dem Wunsch getragen, die Menschen zu heilen und die Psychiatrie zu einem besseren Ort zu machen. Doch schon bald beginnt er mit der Institution und ihren Regeln zu ringen und stößt im weiteren Verlauf an Grenzen bei den Fragen, wie viel Ordnung der Mensch eigentlich braucht und wie viel Irrsinn die Gesellschaft verträgt.

Regisseur Henri Hüster inszeniert gemeinsam mit der Choreografin Vasna Aguilar eine Mischung aus Schauspiel und Tanz, die mit Goetz fragt: „Wie wollen wir leben? Was muss ich denken, um richtig zu verstehen, was ich fühle, wenn ich sehe, was passiert?“

Mit dem Inszenierungskonzept zu „Irre“ hat Henri Hüster den 9. Start off-Wettbewerb gewonnen, dem vom Lichthoftheater gemeinsam mit der Theaterakademie Hamburg veranstalteten Nachwuchswettbewerb.red



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