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Begeisternder Ballettabend in Hannovers Staatsoper mit „Verklärte Nacht“ und „Augen.Spiegel.Seele“

Einfach glücklich gemacht

Hannover. Eher selten, dass so „verklärte“ Versprechen so klar eingehalten werden, wie die „Verklärte Nacht“ am Samstagabend in Hannovers Staatsoper — und so ganz anders als die reale, wenn man die Zauberwelt der Bühne wieder verlassen musste und nur eines sah: Sauwetter. Von verklärt keine Spur. Dabei: „Verklärte Nacht“, das Poem von Richard Dehmel, der einmal sehr beliebt und berühmt war, bevor er vergessen wurde, war nur Anlass. Inspiration für Arnold Schönberg und seine Sinfonische Dichtung, die einmal als Sextett vor „zwei Jahrhunderten“ begann, bevor es zur sinfonischen Dichtung wurde. Zuletzt in einer Fassung von 1943. Und die hat Jörg Mannes, Hannovers gefeierter Ballettchef, jetzt neu choreografiert.

veröffentlicht am 10.03.2013 um 14:14 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 00:21 Uhr

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Autor:

Richard Peter


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