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Eine Horror-Hommage mit sehr viel Humor und Selbstironie

Von Michael Ranze 

Sam Raimi ist zurück. Wer gedacht hatte, dass sich der Kultregisseur nach dem überragenden Erfolg der „Spiderman“-Trilogie im Sessel zurücklehnt und sein Geld zählt, sieht sich getäuscht. Raimi ist zu seinen Wurzeln als Horror-Meister zurückgekehrt und lässt es wie weiland 1983 in „Tanz der Teufel“ („Evil Dead“) ordentlich krachen. Doch keine Angst: So schockierend und blutrünstig wie damals geht es hier nicht zu. Raimi hat „Drag Me to Hell“ als Hommage an den Universal-Horror der 30er Jahre inszeniert.

veröffentlicht am 10.06.2009 um 15:34 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 02:21 Uhr

Drag me to hell
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Sam Raimi ist zurück. Wer gedacht hatte, dass sich der Kultregisseur nach dem überragenden Erfolg der „Spiderman“-Trilogie im Sessel zurücklehnt und sein Geld zählt, sieht sich getäuscht. Raimi ist zu seinen Wurzeln als Horror-Meister zurückgekehrt und lässt es wie weiland 1983 in „Tanz der Teufel“ („Evil Dead“) ordentlich krachen. Doch keine Angst: So schockierend und blutrünstig wie damals geht es hier nicht zu. Raimi hat „Drag Me to Hell“ als Hommage an den Universal-Horror der 30er Jahre inszeniert.

 

Kein guter Arbeitstag für die Bankangestellte Christine Brown (Alison Lohman). Plötzlich setzt sich eine alte, einäugige Schreckschraube mit losem Gebiss, dreckigen Fingernägeln und vollgesabbertem Taschentuch an ihren Schreibtisch. Es ist Mrs. Ganush (Lorna Raver). Ob sie noch einmal einen Aufschub für die Hypothek auf ihr Haus bekommen könne? Christine muss nach kurzer Rücksprache mit ihrem Chef das Begehren zurückweisen. Was für ein Fehler! Mrs. Ganush belegt das arme Mädchen mit dem Fluch des Lamia. Folge: Böse Geister überall – und nur einer kann sie vertreiben…

 

„Drag me to hell“ ist im Hamelner Maxx-Kino zu sehen täglich um 18 und 20.15 Uhr, Freitag und Samstag auch um 23 Uhr.



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