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Mit seiner Mischung aus Literatur und Varieté amüsierte Comedypreisträger Marcus Jeroch im Lalu

Ein Wortspektakel zwischen Sinn und Unsinn

Hameln. Wer noch immer unter dem Trauma seiner Schulzeit leidet und Lyrik als eine trockene, langweilige Angelegenheit betrachtet, dem sei ein Besuch von Marcus Jerochs Wort-Varieté wärmstens empfohlen. Der 1964 geborene Hamburger mit der Struwwelpeter-Frisur ist Kabarettist, Lyriker, Clown und Jongleur in einer Person. Im gut besuchten Lalu präsentierte der Träger des Deutschen Comedypreises 1998 lyrisch-dadaeske Wort-Jonglagen und atemberaubende Sprachakrobatik. Mitunter in einem Tempo, das einen rumänischen Hütchenspieler vor Neid hätte erblassen lassen („Ham’ses, Sie müssen schon aufpassen!“).

veröffentlicht am 22.02.2009 um 14:38 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 11:21 Uhr

Verblüfft mit sprachlichen Verfremdungen: Marcus Jeroch. Foto: e

Autor:

Ernst August Wolf


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