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Neue Spielwiese: In „Der Ja-Sager“ hat Komiker und Gummigesicht Jim Carrey viel Platz sich auszutoben

Ein sympathischer Film mit einer schönen Botschaft

Das Leben ist ein Spielplatz. Kinder wissen das. Nur Erwachsene scheinen das manchmal zu vergessen. Sag einfach mal „Ja“ zum Leben und warte ab, was es dir zu bieten hat. Das ist die schöne und simple Botschaft von Jim Carreys neuem Film.

veröffentlicht am 20.02.2009 um 15:03 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 11:21 Uhr

Wer „Ja“ sagt, muss auch „Nee“ sagen kön

Autor:

Katharina Peter
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Seit seiner Scheidung hat Carl sich aus dem Leben zurückgezogen. Überall sagt er ab – schließlich habe er da so eine Sache, die noch erledigt werden müsste. Als sein bester Freund Pete ihm gehörig den Kopf wäscht, wacht der Phlegmatiker auf. Bei einem lebensbejahenden Seminar gibt er das Versprechen ab, zu allem, was ihm begegnet, „Ja“ sagen zu müssen. So eröffnet sich ihm eine neue Welt: Carl lernt Gitarre spielen, Koreanisch sprechen, er nimmt einen Obdachlosen mit, springt am Bungeeseil von einer Brücke und geht als Harry Potter zu Kostümpartys. Dabei lernt er die flippige Alison kennen und verliebt sich in sie. Dass das Universum vor lauter Bejahung auf Dauer nicht nur gutes Karma für ihn bereit hält, ist klar. Schließlich muss Carl lernen, sich den Möglichkeiten der Welt zu öffnen – aber ab und zu auch etwas abzulehnen.

Meisterkomiker und Gummigesicht Jim Carrey liefert mit „Der Ja-Sager“ einen unglaublich sympathischen Film ab, der für ihn genug Spielwiese ist, um sich auszutoben. Ihm zur Seite steht die bezaubernde Zooey Deschanel – ganz eigen und natürlich, mit einer fantastischen Gesangsstimme. Außerdem tummeln sich um die Hauptfiguren liebenswert schrullige Charaktere. Anschließend möchte man zum nächsten Schwarzen Brett zu gehen, ein paar Telefonnummern abreißen und einfach mal Koreanisch lernen.



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