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Ein Stimmwunder begeistert im Passionskonzert

Von Ernst August Wolf

Hameln. Ob derart jugendliche Musiker wohl über ausreichend Konzerterfahrung verfügten, habe man sich im Kirchenvorstand der Münster-Gemeinde vor der Veranstaltung gefragt - sei doch die Mehrheit der Mitglieder der im vergangenen Oktober gegründeten Symphonia Nova deutlich unter 30 Jahre alt. Doch was das Ensemble von Studierenden unterschiedlicher Fachbereiche der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Passionskonzert in St. Bonifatius zu Gehör brachte, erwies sich als das völlige Gegenteil jugendlicher Unerfahrenheit.

veröffentlicht am 06.04.2009 um 14:53 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 08:21 Uhr

SYmphonia Nova
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Besonders begeisterte der glockenklare Sopran des 23-jährigen Philipp Mathmann die Zuhörer. „Das ist eine große Seltenheit, wenn Pergolesis ‚stabat mater‘ in der Originalbesetzung mit männlichem Sopran und Alt gesungen werden kann“, freute sich auch Ensembleleiter Harduin Boeven. „Philipp ist als Bariton und Sopran ein äußerst seltenes stimmphysiologisches Phänomen.“



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