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Ein liebenswerter Narr, der Ja zum Chaos des Lebens sagt

Hannover. Eine eher konservative Inszenierung von "Falstaff" war vor gar nicht so langer Zeit auf der Bühne des Theaters am Aegi zu sehen. Nun hatte Verdis heitere Komödie voll Ironie und Witz Premiere auf der Bühne der Staatsoper - und die vereinzelten Buh-Rufe beim Applaus wurden dort gnadenlos mit Bravos zugedeckt. Ein Text von Richard Peter.

veröffentlicht am 31.01.2011 um 12:32 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 03:41 Uhr

falstaff
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Hannover. Eine eher konservative Inszenierung von "Falstaff" war vor gar nicht so langer Zeit auf der Bühne des Theaters am Aegi zu sehen. Nun hatte Verdis heitere Komödie voll Ironie und Witz Premiere auf der Bühne der Staatsoper - und die vereinzelten Buh-Rufe beim Applaus wurden dort gnadenlos mit Bravos zugedeckt.

Das Ensemble-Stück hat Regisseur Olivier Tambosi als Ensemble inszeniert, als herrlich bunte, leichte Komödie. Mit unendlicher Spiellaune brillierte auch das Staatsorchester unter Ivan Repusic. Keine Frage, in der Staatsoper ost alles anders – schon das Bühnenbild: ein Guckkasten, fugenlos mit grellbunten Graffiti ausgemalt, in die sich Manga-Mädchen mischen. Zeitlose Kostüme. Alles ist Spiel, herrlichste Musik und wunderschöne Stimmen. Vor allem Stefan Adam als Sir John Falstaff, der seinen flexiblen Bariton spielerisch einsetzt, lautmalt. von Richard Peter

Lesen Sie die komplette Rezension auf der Kulturseite in unserer Dienstagsausgabe.



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