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Zum 100. Geburtstag von Leonard Bernstein

Ein Leben für die Musik

NEW YORK. Vielleicht war es eine seiner spontanen Eingebungen, als Leonard Bernstein sich 1989 dazu entschied, in den berühmten Finalsatz von Beethovens Neunter Symphonie einzugreifen. Besondere Umstände – die Berliner Mauer war gerade gefallen, das Ende des Kalten Krieges stand bevor – erfordern besondere Mittel, und so dichtete der Dirigent den Text von Friedrich Schillers Ode „An die Freude“ kurzerhand um. Die Ode „an die Freiheit“ sang der Chor im Ost-Berliner Schauspielhaus nun. Die wiedervereinte Stadt jubilierte

veröffentlicht am 24.08.2018 um 16:08 Uhr

Leonard Bernstein am Dirigentenpult vor dem Orchester der New Yorker Philharmoniker. Der Maestro wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Foto: dpa

Autor:

Johannes Schmitt-Tegge


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