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In Gilla Cremers Schauspiel „Die Dinge meiner Eltern“ geht es um mehr als nur eine „Haushaltsauflösung“

Ein Leben auf den Müll werfen?

Hameln. Agnes ist nicht zu beneiden. Im Auftrag ihrer Schwestern muss sie Haus und Haushalt ihrer verstorbenen Mutter auflösen. Entschlossen und mit viel Elan geht die Tochter an die Arbeit, inventarisiert und kategorisiert die dinglichen Überbleibsel eines ganzen Lebens.

veröffentlicht am 12.10.2014 um 17:53 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 15:41 Uhr

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Autor:

Ernst August Wolf


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