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Ein Konzert in Zahlen: Im Regenbogen spielten elf Bands

Von Lukas Stock

Hameln. Wer ein Konzert besucht, bekommt meist ein stimmiges Gesamtgebilde: Die Bühnentechnik, die Beleuchtung, die Location, die Outfits der Künstler, ihr Sound – alles passt hundertprozentig zusammen. Doch was für ein Aufwand hinter solch einem Konzert steckt, kann sich wohl kaum einer vorstellen. Ein Kraftakt war auch das am Samstag im Regenbogen in Kooperation mit dem Internet-Fanzine „Lostlandnews“ veranstaltete Konzert mit Marathonprogramm.

veröffentlicht am 12.04.2010 um 17:04 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 02:21 Uhr

emily
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Elf Bands, darunter neun aus Hameln und drei aus der Umgebung, traten auf den zwei Bühnen an der Erichstraße auf. Inklusive Aufbau dauerte das Konzert zwölf Stunden. 200 Flaschen Getränke standen backstage für die Bands bereit. Rund 120 Stunden Vorbereitungszeit waren nötig, drei Monate Planungszeit. Im Kultur- und Kommunikationszentrum waren am Samstag 26 Mikrofone im Einsatz, ebenso wie 33 Verstärker, ein Klavier, sieben Monitorboxen – allein rund 300 Meter Kabel wurden verlegt. Mehr als 20 Gitarren hatten die Musiker dabei. Insgesamt wurden über 67 Songs gespielt – davon etwa 60 selbst geschriebene Lieder. Und die Musik erreichte die Obergrenze von 96 Dezibel.

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