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Ein Kinofilm zum Langweilen: Adam Sandlers Komödie "Jack und Jill"

Matthias Schweighöfer hat es in "Rubbeldiekatz" getan, Robin Williams in "Mrs. Doubtfire": Immer wieder schlüpfen Männer in Frauenrollen und spielen auch schon mal zwei Hauptrollen. So auch Adam Sandler in der Komödie "Jack und Jill". Warum er das lieber nicht hätte tun sollen, lesen Sie hier.

veröffentlicht am 26.01.2012 um 09:09 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 19:21 Uhr

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Matthias Schweighöfer hat es in "Rubbeldiekatz" getan, Robin Williams in "Mrs. Doubtfire": Immer wieder schlüpfen Männer in Frauenrollen und spielen auch schon mal zwei Hauptrollen. So auch Adam Sandler in der Komödie "Jack und Jill". Warum er das lieber nicht hätte tun sollen, lesen Sie hier.

Nicht nur, dass die Komödie mit Brachialhumor und Albernheiten daherkommt. Darüber hinaus ist die Figur der korpulenten Jill - Adam Sandler schlüft dafür in Frauenkleider - auch überaus stereotyp angelegt. Warum Al Pacino den einzig witzigen Part in dieser Hollywood-Produktion übernimmt, lesen Sie auf der Kulturseite unserer Donnerstagsausgabe.



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