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Das von „Unser Dorf liest“ gezeigte Feature über Karl Philipp Moritz ist ein wichtiger Schritt

„Ein bisschen Lokalpatriotismus“ im Theater

Hameln. Allein das ist ein Trauerspiel: Da muss erst eine Laientheatergruppe in der Reihe „Das Weserbergland spielt“ im Theater Hameln gastieren, um die Stadt an ihren großen Denker zu erinnern: Karl Philipp Moritz. Der Coppenbrügger Kulturinitiative „Unser Dorf liest“ ist mit dem Feature „Ein Hamelner Grenzgenie“ am Samstagabend ein langer und überaus lehrreicher Theaterabend über das kurze Leben des talentierten Eigenbrötlers gelungen. Heiner Stender, der die Hintergründe recherchiert und das biografische Schauspiel in sechs Szenen verfasst hat, hat sich keine einfache Aufgabe gestellt: Authentisch soll sein Stück sein. Regisseur Jürgen Rebers und Regieassistentin Christine Schawara bleiben diesem Ansatz treu.

veröffentlicht am 20.04.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 06:41 Uhr

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Autor:

Julia Marre


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