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Jubril Sulaimons „Call Shop“ zeichnet im Theater ein differenziertes Bild der Asylproblematik

Ein Baum allein kann kein Wald werden

Hameln. Nach Hause telefonieren. Für Lamidi, den afrikanischen Studenten, ist das Telefon die Nabelschnur zu seiner Familie und Kultur. Verzweifelt hackt er auf die Telefontastaturen in den grell beleuchteten Kabinen des „Call Shops“ ein. Lamidi steht unter enormem Druck, soll aus dem Paradies Europa Geld nach Hause schicken, um die Not seiner Angehörigen zu lindern. Doch dem Hoffnungsträger steht das Wasser selber bis zum Hals. Ohne Pass droht ihm die Abschiebung.

veröffentlicht am 24.03.2015 um 16:33 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 08:41 Uhr

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Autor:

Ernst August Wolf


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