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„Lost“-Regisseur J. J. Abrams wird in „Super 8“ nostalgisch

Ein angenehm altmodischer Film

Es beginnt harmlos, vielleicht als Neuauflage von „Stand By Me“ oder „E.T.“, in denen Jugendliche mit BMX-Rädern durch die Straßen rasten. Der neue Film von J. J. Abrams ist angesiedelt in den 70er Jahren. Er erzählt, produziert von Steven Spielberg, die Geschichte des 12-jährigen Joe (Joel Courtney), der mit seinem Freund Charles (Riley Griffiths) einen Zombiefilm drehen will – auf Super 8. Als Assistentin haben sie Alice (Elle Fanning) auserkoren, ihrer Schminkkenntnisse wegen. „Action!“ ruft Charles nachts am einsamen Bahnhof. Doch damit hatte niemand gerechnet: Ein Güterzug rast heran, knallt vor einen Pick-up und entgleist. Ein Waggon nach dem anderen fliegt durch die Luft und kracht auf die Erde. Was für ein Auftakt! Lange hat man nicht mehr so eine aufregende Actionsequenz im Kino gesehen.

veröffentlicht am 05.08.2011 um 15:40 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 12:41 Uhr

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Autor:

Michael Ranze


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