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Jugendkonzert im Theater führt Sinfonie auf

Dvorák und die „Neue Welt“

Hameln. „Aus der Neuen Welt“ nannte Antonín Dvorák seine 9. Sinfonie selbst. Es war das erste Werk, das der Komponist in Amerika schuf, wohin er 1892 als künstlerischer Direktor des National Conservatory of Music berufen wurde. Die Amerikaner hatten hohe Ansprüche an ihn. Bereits dieses erste Werk wurde als „amerikanische Sinfonie“ bezeichnet, weil es in vielerlei Hinsicht andersartig war. So sind die meisten Themen des Werkes von Elementen der Afroamerikaner- oder Indianerfolklore durchdrungen. Wirft man einen kurzen Blick auf die Skizzen zur Sinfonie, so ist zu beobachten, dass manche dieser folkloristischen Eigenarten erst in einer zweiten Entstehungsstufe in die Themen eingebaut und so vom Komponisten bewusst als solche herausgestellt wurden.

veröffentlicht am 04.02.2011 um 14:42 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 03:41 Uhr

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Am Donnerstag, 10. Februar, beginnt bereits um 11 Uhr das Jugendkonzert im Theater Hameln. Das Staatsorchester Braunschweig gastiert dann unter der Leitung von Martin Weller, der das Konzert im Theater zudem moderieren wird.



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