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Ausstellung vom 18. März bis 30. September im Stadtmuseum

„Duckomenta“ öffnet

OLDENBURG. Mit der außergewöhnlichen Ausstellung „Die Duckomenta – Weltgeschichte neu ENTdeckt“ widmet sich das Stadtmuseum Oldenburg – erstmals im Nordwesten – einer faszinierenden, wenn auch bislang unbekannten Zivilisation: den Anatiden.

veröffentlicht am 15.03.2018 um 17:42 Uhr

In amüsanter Weise hat sich diese Entensippe in berühmte Kunstwerke der Kulturgeschichte geschlichen, so dass ein ganzes Entenuniversum parallel zur Menschheitsgeschichte entstanden ist. Die „Duckomenta“ wird am Sonntag, 18. März, um 11 Uhr eröffnet und ist bis zum 30. September in Oldenburg zu sehen.

Im einmaligen Rahmen der historischen Villen des Stadtmuseums werden rund 180 wichtige Meisterwerke der vergangenen drei Jahrtausende in einer unterhaltsamen, aber ebenso künstlerisch anspruchsvollen Neuinterpretation präsentiert und halten dem Ernst der großen Geschichte für einen Moment ein Augenzwinkern entgegen.

Die Exponate reichen von der Antike über die Renaissance, die Zeit des Barocks und des Rokokos sowie den Klassizismus bis hin zur Moderne und bieten spannende Einblicke in den rätselhaften Entenkosmos: Zu sehen sind zentrale Bildikonen der Kunst- und Kulturgeschichte, von der Mona Lisa, über den Mann mit dem Goldhelm und Goethe in der Campagna bis hin zu Che Duckevara. Erstmals im Rahmen der „Duckomenta“ gezeigt wird ein bislang unbekanntes Porträt des Grafen Anton Bürzler, das nach Ende der Ausstellung in der Sammlung des Stadtmuseums verbleibt.red



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