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Grundsolide und uneitel: Melissa Etheridge im ausverkauften Capitol

Die Zukunft des Rock ’n’ Roll war gestern

Hannover. „Die Zukunft des Rock ’n’ Roll hat ein weibliches Gesicht“, posaunte Chris Blackwell, Chef des Island-Labels, 1986 heraus – in Anlehnung an Jon Landaus begeistertes Lob für Bruce Springsteens Album „Born To Run“. Blackwell meinte seinen neuen Schützling: die damals 25-jährige Melissa Etheridge. Das Landei aus Kansas wusste, was es wollte: Stadien füllen. Mit ihrem hemdsärmelig-kumpelhaften Heartland-Rock und kernigem Singer/Songwriter-Folk gelang Etheridge dies in den USA eher als in der Alten Welt. In Hannover hätte es wohl für die AWD-Hall gereicht, denn das Capitol ist ausverkauft.

veröffentlicht am 08.03.2012 um 12:53 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 14:21 Uhr

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Autor:

Martin Jedicke


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