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Einführung von Karla Langehein und Jürgen Schoormann ins heutige Hamelner Konzert

Die Zauberflöte „auf Harmonie gesetzt“

Hameln. Nicht nur bei höheren Töchtern des Bildungsbürgertums des 18. und 19. Jahrhunderts erfreuten sich Bearbeitungen umfangreicher Orchesterkonzerte und Opern großer Beliebtheit. In einer Zeit, in der Konzertbesuche ein oft unerschwingliches Unterfangen waren und in der Musik nicht einfach aus dem Radio kam, waren „auf Harmonie“ gesetzte Bearbeitungen ein gern genutzter Weg, um die Werke großer Meister mittels selbst gemachter Musik zu genießen.

veröffentlicht am 23.03.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 09:21 Uhr

Autor:

Ernst August Wolf


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