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Die Wohn(alb)träume des Hermann Reimer

Hameln (kar). Nein, so möchten wir nicht wohnen. Nicht so bunt. Nicht so gemustert. Nicht mit diesen scheußlichen Tapeten oder giftgrünen Wänden. Die Zeit der Pril-Blümchen, Fransenlampen und Nierentische, der aufdringlichen grafischen Muster auf Teppichen und Gardinen oder der faden Polstermöbel mit Zierknöpfen hatten wir eigentlich überwunden geglaubt. Der Berliner Künstler Hermann Reimer holt sie zurück, füllt auf seinen Bildern Zimmer. Doch egal, ob er sie aufwendig möbliert oder sie seltsam ausgeräumt und leer lässt – seine Räume machen nicht glücklich. Sie strahlen nichts Heiteres, nichts Gemütliches aus, wirken eher wie eine Bedrohung. Was Reimers Bilder, die im Hamelner Kunstkreis unter dem Titel "Die Macht der Gewohnheit" zu sehen sind, so beklemmend macht und wie intensiv sie auf den Betrachter wirken, lesen Sie in der Dewezet.

veröffentlicht am 15.09.2013 um 15:05 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 03:21 Uhr

Der Künstler Hermann Reimer vor seinen Bildern
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